WohnQuartier StadtWerk - Gemeinschaft

Gemeinschaft  - wie wir zusammen leben

Inspiration und Ideen reichen nicht.
Es braucht Kondition und Transpiration,
damit eine Vision nicht zur Illusion wird.

Unser Leitspruch

Im "Stadtwerk" wohnen Menschen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft in unterschiedlichen Lebenssituationen zusammen. Die Gemeinschaft schafft eine Atmosphäre der Geborgenheit als Antwort auf Anonymität, Vereinzelung und Ausgrenzung.

Unter Wahrung der Eigenständigkeit und der individuellen Lebensvorstellungen jedes Einzelnen wollen wir eine Gemeinschaft bilden, in der jeder Bewohner seine Potentiale einbringen kann.

Das Ziel ist ein soziales Miteinander zu schaffen und zu leben, indem man sich nach individuellen Möglichkeiten gegenseitig entlastet. Dabei respektieren wir die Verschiedenartigkeit der Menschen, aber fordern auch die Verbindlichkeit von Beschlüssen. Denn eine Gruppe, in der alle der gleichen Meinung sind, ist langweilig, eine, in der jeder eine andere Meinung durchsetzen will, ist handlungsunfähig.

Gemeinschaft - Generationen Wohnen  
WohnQuartier StadtWerk Herrenberg
 
 
WohnQuartier StadtWerk - Gemeinschaft

Gemeinschaft  - wie wir zusammen leben

Inspiration und Ideen reichen nicht.
Es braucht Kondition und Transpiration,
damit eine Vision nicht zur Illusion wird.


Unser Leitspruch

Im "Stadtwerk" wohnen Menschen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft in unterschiedlichen Lebenssituationen zusammen. Die Gemeinschaft schafft eine Atmosphäre der Geborgenheit als Antwort auf Anonymität, Vereinzelung und Ausgrenzung.

Unter Wahrung der Eigenständigkeit und der individuellen Lebensvorstellungen jedes Einzelnen wollen wir eine Gemeinschaft bilden, in der jeder Bewohner seine Potentiale einbringen kann.

Das Ziel ist ein soziales Miteinander zu schaffen und zu leben, indem man sich nach individuellen Möglichkeiten gegenseitig entlastet. Dabei respektieren wir die Verschiedenartigkeit der Menschen, aber fordern auch die Verbindlichkeit von Beschlüssen.
Denn eine Gruppe, in der alle der gleichen Meinung sind, ist langweilig, eine, in der jeder eine andere Meinung durchsetzen will, ist handlungsunfähig.

Gemeinschaft - Generationen Wohnen  
 
WohnQuartier StadtWerk - Gemeinschaft

Gemeinschaft  - wie wir zusammen leben
Inspiration und Ideen reichen nicht.
Es braucht Kondition und Transpiration,
damit eine Vision nicht zur Illusion wird.

Unser Leitspruch
Im "Stadtwerk" wohnen Menschen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft in unterschiedlichen Lebenssituationen zusammen. Die Gemeinschaft schafft eine Atmosphäre der Geborgenheit als Antwort auf Anonymität, Vereinzelung und Ausgrenzung.

Unter Wahrung der Eigenst
ändigkeit und der individuellen Lebensvorstellungen jedes Einzelnen wollen wir eine Gemeinschaft bilden, in der jeder Bewohner seine Potentiale einbringen kann.

Das Ziel ist ein soziales Miteinander zu schaffen und zu leben, indem man sich nach individuellen Möglichkeiten gegenseitig entlastet. Dabei respektieren wir die Verschiedenartigkeit der Menschen, aber fordern auch die Verbindlichkeit von Beschlüssen.
Denn eine Gruppe, in der alle der gleichen Meinung sind, ist langweilig, eine, in der jeder eine andere Meinung durchsetzen will, ist handlungsunfähig.
Gemeinschaft - Generationen Wohnen  
 
WohnQuartier StadtWerk Gemeinschaft

Gemeinschaft  -
wie wir zusammen leben

Inspiration und Ideen reichen nicht.
Es braucht Kondition und Transpiration,
damit eine Vision nicht zur Illusion wird.

Unser Leitspruch
Im "Stadtwerk" wohnen Menschen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft in unterschiedlichen Lebenssituationen zusammen. Die Gemeinschaft schafft eine Atmosphäre der Geborgenheit als Antwort auf Anonymität, Vereinzelung und Ausgrenzung.

Unter Wahrung der Eigenst
ändigkeit und der individuellen Lebensvorstellungen jedes Einzelnen wollen wir eine Gemeinschaft bilden, in der jeder Bewohner seine Potentiale einbringen kann.

Das Ziel ist ein soziales Miteinander zu schaffen und zu leben, indem man sich nach individuellen Möglichkeiten gegenseitig entlastet. Dabei respektieren wir die Verschiedenartigkeit der Menschen, aber fordern auch die Verbindlichkeit von Beschlüssen.
Denn eine Gruppe, in der alle der gleichen Meinung sind, ist langweilig, eine, in der jeder eine andere Meinung durchsetzen will, ist handlungsunfähig.
Das Ziel
Unsere Gemeinschaft ist aus einer Baugemeinschaft heraus entstanden. Das Ziel war, nicht nur eine Wohnung zu erwerben, sondern auch in einer offenen Gemeinschaft zusammen zu Wohnen und zusammen zu Leben. Dieser Gemeinschaft sind im Laufe der Vorbereitungszeit und Bauzeit, aber auch nach Fertigstellung weitere Mitglieder beigetreten. Ohne Vorgaben lassen wir die Gemeinschaft sich selbst entwickeln. Der Wunsch ist eine solidarische Ausrichtung mit dem Ziel, sich wechselseitig im Alltag und in besonderen Lebenslagen zu unterstützen, immer im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten der Einzelnen.

Die Grundlage für das zusammen Wohnen und Leben im StadtWerk ist in unserem Leitspruch definiert. Eine funktionierende Gemeinschaft bietet eine Atmosphäre des sozialen Miteinanders, fordert aber auch den Einzelnen, sich für die Gemeinschaft einzusetzen.

Mehr als Zusammen Wohnen
Das Gemeinschaftsgefühl ist nicht nur durch die vorausgehenden Phasen des Zusammenfindens und Bauens entstanden, sondern wird auch dauerhaft durch eine ganz spezielle Architektur unterstützt.  Ein großzügiges helles Atrium, in dem sich die Wege von und zu den Wohnungen kreuzen, hat ein  erhöhtes Treffen mit anderen Haus Bewohnern zur Folge. Das bewirkt mehr Kommunikation  und
ein besseres Kennenlernen untereinander. Ein erhöhter  Aufwand für Gemeinschaftsflächen, wie dasc Atrium, Musikzimmer, Leseraum, Fitnessraum, ein Cafe, Gemeinschaftsküche und ein  Versammlungsraum, sowie eine große Werkstatt unterstützen das Gemeinschaftsleben.
Ein Drittel unserer Wohnungen sind vermietet, die meisten davon an junge Familien. 
Zusammen sind wir zur Zeit etwa 90 Erwachsene und 22 Kinder. Neben den 59 Wohnungen gibt es  eine Wohngemeinschaft für 8 Personen.

So entsteht eine Gemeinschaft des Zusammenwohnens aus eigener Initiative unter Mitwirkung aller Beteiligten. Wir handeln selbstbestimmt und selbstorganisiert, Entscheidungen werden demokratisch nach dem Mehrheitsprinzip getroffen, wobei die Suche nach einem Konsens eine wichtige Rolle spielt. Die Altersstruktur ist gut durchmischt.

So funktionieren wir
Ein wichtiges Prinzip ist die Selbstverwaltung. Alle Arbeiten, inklusive der Wohnungsverwaltung, werden durch uns organisiert. Dazu treffen wir uns regelmäßig  und besprechen alle anliegenden Aufgaben. Verschiedene Arbeitsgruppen kümmern sich dann um bestimmte Themenbereiche. Die Herausforderung besteht vor allem darin, einen individuell angemessenen Beitrag des Einzelnen einzufordern, beziehungsweise die Balance zwischen Freiwilligkeit und Anforderung durch die Gemeinschaft zu finden.
Des weiteren ist zu unterscheiden, wie ein angemessener Beitrag aussehen kann. Individuelle Fähigkeit und Möglichkeiten müssen dabei berücksichtigt werden.
Einfache Lösungen zu finden dürfte nicht einfach sein. Ein Ansatz kann darin zu finden sein, das „organisieren“ als dynamischen Prozess zu betrachten. Jede Festlegung kann nur für eine bestimmte Zeitdauer erfolgreich sein. Über allem steht ein gemeinsamer Konsens bei der Lösung von organisatorischen Anforderungen. Übernahme von Verantwortung,  initiativ sein, freiwillige Beiträge zu leisten und eine angemessene gleichmäßige Verteilung von Arbeitslasten.

Motivation
Die besten Lösungsansätze könnten darin bestehen, wenn Freiwilligkeit und Motivation zur Übernahme von Verantwortung anerkannt und gefördert wird und das als Grundlage  zur Entscheidungsfindung dient. So wurden sehr gute Erfahrungen mit Aktionen für gemeinsame Arbeitseinsätze für wenige Stunden gemacht. Auch Tätigkeit die gemeinsam ausgeführt wurden, waren durch eine hohe Motivation gekennzeichnet.

Das Ziel
Unsere Gemeinschaft ist aus einer Baugemeinschaft heraus entstanden. Das Ziel war, nicht nur eine Wohnung zu erwerben, sondern auch in einer offenen Gemeinschaft zusammen zu Wohnen und zusammen zu Leben. Dieser Gemeinschaft sind im Laufe der Vorbereitungszeit und Bauzeit, aber auch nach Fertigstellung weitere Mitglieder beigetreten. Ohne Vorgaben lassen wir die Gemeinschaft sich selbst entwickeln. Der Wunsch ist eine solidarische Ausrichtung mit dem Ziel, sich wechselseitig im Alltag und in besonderen Lebenslagen zu unterstützen, immer im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten der Einzelnen.

Die Grundlage für das zusammen Wohnen und Leben im StadtWerk ist in unserem Leitspruch definiert. Eine funktionierende Gemeinschaft bietet eine Atmosphäre des sozialen Miteinanders, fordert aber auch den Einzelnen, sich für die Gemeinschaft einzusetzen.

Mehr als Zusammen Wohnen
Das Gemeinschaftsgefühl ist nicht nur durch die vorausgehenden Phasen des Zusammenfindens und Bauens entstanden, sondern wird auch dauerhaft durch eine ganz spezielle Architektur unterstützt.  Ein großzügiges helles Atrium, in dem sich die Wege von und zu den Wohnungen kreuzen, hat ein  erhöhtes Treffen mit anderen Haus Bewohnern zur Folge. Das bewirkt mehr Kommunikation  und
ein besseres Kennenlernen untereinander. Ein erhöhter  Aufwand für Gemeinschaftsflächen, wie dasc Atrium, Musikzimmer, Leseraum, Fitnessraum, ein Cafe, Gemeinschaftsküche und ein  Versammlungsraum, sowie eine große Werkstatt unterstützen das Gemeinschaftsleben.
Ein Drittel unserer Wohnungen sind vermietet, die meisten davon an junge Familien. 
Zusammen sind wir zur Zeit etwa 90 Erwachsene und 22 Kinder. Neben den 59 Wohnungen gibt es  eine Wohngemeinschaft für 8 Personen.

So entsteht eine Gemeinschaft des Zusammenwohnens aus eigener Initiative unter Mitwirkung aller Beteiligten. Wir handeln selbstbestimmt und selbstorganisiert, Entscheidungen werden demokratisch nach dem Mehrheitsprinzip getroffen, wobei die Suche nach einem Konsens eine wichtige Rolle spielt. Die Altersstruktur ist gut durchmischt.

So haben wir uns organisiert
Ein wichtiges Prinzip ist die Selbstverwaltung. Alle Arbeiten, inklusive der Wohnungsverwaltung, werden durch uns organisiert. Dazu treffen wir uns regelmäßig  und besprechen alle anliegenden Aufgaben. Verschiedene Arbeitsgruppen kümmern sich dann um bestimmte Themenbereiche. Die Herausforderung besteht vor allem darin, einen individuell angemessenen Beitrag des Einzelnen einzufordern, beziehungsweise die Balance zwischen Freiwilligkeit und Anforderung durch die Gemeinschaft zu finden.
Des weiteren ist zu unterscheiden, wie ein angemessener Beitrag aussehen kann. Individuelle Fähigkeit und Möglichkeiten müssen dabei berücksichtigt werden.
Einfache Lösungen zu finden dürfte nicht einfach sein. Ein Ansatz kann darin zu finden sein, das „organisieren“ als dynamischen Prozess zu betrachten. Jede Festlegung kann nur für eine bestimmte Zeitdauer erfolgreich sein. Über allem steht ein gemeinsamer Konsens bei der Lösung von organisatorischen Anforderungen. Übernahme von Verantwortung,  initiativ sein, freiwillige Beiträge zu leisten und eine angemessene gleichmäßige Verteilung von Arbeitslasten.

Motivation
Die besten Lösungsansätze könnten darin bestehen, wenn Freiwilligkeit und Motivation zur Übernahme von Verantwortung anerkannt und gefördert wird und das als Grundlage  zur Entscheidungsfindung dient. So wurden sehr gute Erfahrungen mit Aktionen für gemeinsame Arbeitseinsätze für wenige Stunden gemacht. Auch Tätigkeit die gemeinsam ausgeführt wurden, waren durch eine hohe Motivation gekennzeichnet.

Zusammen Spaß haben, so eine Ansage, könnte eine Lösung sein.  Das zu organisieren bleibt aber eine immer währende Herausforderung.
Freiwillige Mitarbeit einzufordern ist nicht einfach, aber unbedingt erforderlich. Ohne Motivation, Überzeugung, Freude, Humor und viel miteinander reden, ist ein  Miteinander "Machen"  schwer möglich.
Gemeinschaft - Generationen Wohnen
Das Ziel
Unsere Gemeinschaft ist aus einer Baugemeinschaft heraus entstanden. Das Ziel war, nicht nur eine Wohnung zu erwerben, sondern auch in einer offenen Gemeinschaft zusammen zu Wohnen und zusammen zu Leben. Dieser Gemeinschaft sind im Laufe der Vorbereitungszeit und Bauzeit, aber auch nach Fertigstellung weitere Mitglieder beigetreten. Ohne Vorgaben lassen wir die Gemeinschaft sich selbst entwickeln. Der Wunsch ist eine solidarische Ausrichtung mit dem Ziel, sich wechselseitig im Alltag und in besonderen Lebenslagen zu unterstützen, immer im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten der Einzelnen.

Die Grundlage für das zusammen Wohnen und Leben im StadtWerk ist in unserem Leitspruch definiert. Eine funktionierende Gemeinschaft bietet eine Atmosphäre des sozialen Miteinanders, fordert aber auch den Einzelnen, sich für die Gemeinschaft einzusetzen.

Mehr als Zusammen Wohnen
Das Gemeinschaftsgefühl ist nicht nur durch die vorausgehenden Phasen des Zusammenfindens und Bauens entstanden, sondern wird auch dauerhaft durch eine ganz spezielle Architektur unterstützt.  Ein großzügiges helles Atrium, in dem sich die Wege von und zu den Wohnungen kreuzen, hat ein  erhöhtes Treffen mit anderen Haus Bewohnern zur Folge. Das bewirkt mehr Kommunikation  und
ein besseres Kennenlernen untereinander. Ein erhöhter  Aufwand für Gemeinschaftsflächen, wie dasc Atrium, Musikzimmer, Leseraum, Fitnessraum, ein Cafe, Gemeinschaftsküche und ein  Versammlungsraum, sowie eine große Werkstatt unterstützen das Gemeinschaftsleben.
Ein Drittel unserer Wohnungen sind vermietet, die meisten davon an junge Familien. 
Zusammen sind wir zur Zeit etwa 90 Erwachsene und 22 Kinder. Neben den 59 Wohnungen gibt es  eine Wohngemeinschaft für 8 Personen.

So entsteht eine Gemeinschaft des Zusammenwohnens aus eigener Initiative unter Mitwirkung aller Beteiligten. Wir handeln selbstbestimmt und selbstorganisiert, Entscheidungen werden demokratisch nach dem Mehrheitsprinzip getroffen, wobei die Suche nach einem Konsens eine wichtige Rolle spielt. Die Altersstruktur ist gut durchmischt.

So funktionieren wir
Ein wichtiges Prinzip ist die Selbstverwaltung. Alle Arbeiten, inklusive der Wohnungsverwaltung, werden durch uns organisiert. Dazu treffen wir uns regelmäßig  und besprechen alle anliegenden Aufgaben. Verschiedene Arbeitsgruppen kümmern sich dann um bestimmte Themenbereiche. Die Herausforderung besteht vor allem darin, einen individuell angemessenen Beitrag des Einzelnen einzufordern, beziehungsweise die Balance zwischen Freiwilligkeit und Anforderung durch die Gemeinschaft zu finden.
Des weiteren ist zu unterscheiden, wie ein angemessener Beitrag aussehen kann. Individuelle Fähigkeit und Möglichkeiten müssen dabei berücksichtigt werden.
Einfache Lösungen zu finden dürfte nicht einfach sein. Ein Ansatz kann darin zu finden sein, das „organisieren“ als dynamischen Prozess zu betrachten. Jede Festlegung kann nur für eine bestimmte Zeitdauer erfolgreich sein. Über allem steht ein gemeinsamer Konsens bei der Lösung von organisatorischen Anforderungen. Übernahme von Verantwortung,  initiativ sein, freiwillige Beiträge zu leisten und eine angemessene gleichmäßige Verteilung von Arbeitslasten.

Motivation
Die besten Lösungsansätze könnten darin bestehen, wenn Freiwilligkeit und Motivation zur Übernahme von Verantwortung anerkannt und gefördert wird und das als Grundlage  zur Entscheidungsfindung dient. So wurden sehr gute Erfahrungen mit Aktionen für gemeinsame Arbeitseinsätze für wenige Stunden gemacht. Auch Tätigkeit die gemeinsam ausgeführt wurden, waren durch eine hohe Motivation gekennzeichnet.

Zusammen Spaß haben, so eine Ansage, könnte eine Lösung sein.  Das zu organisieren bleibt aber eine immer währende Herausforderung.
Freiwillige Mitarbeit einzufordern ist nicht einfach, aber unbedingt erforderlich. Ohne Motivation, Überzeugung, Freude, Humor und viel miteinander reden, ist ein  Miteinander "Machen"  schwer möglich.

Ein Blick in die Gemeinschaftseinrichtungen

Salon, Lese und Spielzimmer, Besprechungsraum

Salon, Lese und Spielzimmer, Besprechungsraum

Musikzimmer

Musikzimmer

Fitnessraum

Fitnessraum

Gemeinschaftsterasse

Gemeinschaftsterasse

Cafe

Cafe

Cafe

Gemeinschaftsküche

Versammlungssaal

Sandspielkasten

.
Ein Blick in die Gemeinschaftseinrichtungen

Salon, Lese und Spielzimmer, Besprechungsraum

Salon, Lese und Spielzimmer, Besprechungsraum

Musikzimmer

Musikzimmer

Fitnessraum

Fitnessraum

Gemeinschaftsterasse

Gemeinschaftsterasse

Cafe

Cafe

Cafe

Gemeinschaftsküche

Versammlungssaal

Sandspielkasten